Dienstleistungsmanagement Studium

Du hast ein Händchen für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren dich? Du kannst dir darüber hinaus sehr gut vorstellen, kundenorientiert zu arbeiten und exzellente Serviceleistungen zu entwickeln und zu managen? Dann könnte ein Dienstleistungsmanagement Studium genau das Richtige für dich sein!

Allgemeine Infos

Dienstleistungen machen ca. 70 Prozent der wirtschaftlichen Wertschöpfung in Deutschland aus. Außerdem beschafft der Dienstleistungssektor etwa drei Viertel der Arbeitsplätze und gut 80 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Dienstleistungsunternehmen. Und der Bereich wächst sogar noch – insofern erscheint es schon irgendwie unfair, dass er offiziell der ewige „tertiäre“ Sektor ist, hinter Landwirtschaft und industrieller Produktion.

Du ahnst es schon – Dienstleistungsmanagement von Expert/innen mit betriebswirtschaftlichem Know-how, kundenorientiertem Servicedenken und Führungskompetenzen wird an allen Ecken und Enden gebraucht! Es ist zudem sehr vielfältig: Nicht nur, dass so viele Branchen mit unterschiedlichen Formen der Dienstleistungen zu tun haben, auch innerhalb der unterschiedlichen Arten von Dienstleistungen gibt es zahlreiche Aufgaben.

Das hört sich alles gar nicht so schlecht an? Dann schauen wir uns im Folgenden einmal an, was genau Dienstleistungen alles sind, was du in einem Dienstleistungsmanagement Studium lernst, welche Alternativen es zu diesem speziellen, noch seltenen Studiengang gibt, und welche Karriereperspektiven du später hast.

Dienstleistungsmanagement Studium:
Alle Infos

Welche Dienstleistungen gibt es überhaupt?

Circa 75 Prozent der Arbeitsplätze und 80 Prozent der Unternehmen sollen mit Dienstleistungen zu tun haben – das erscheint dir wie eine ganze Menge? Allerdings!

Vielleicht liegt das daran, dass wir bei „Dienstleistungen“ oft erst an die ganz „klassischen“ Beispiele denken, also zum Beispiel einen Friseurbesuch oder eine Taxifahrt. Es geht zwar generell immer um einen Austausch immaterieller Güter, aber bei diesen Beispielen findet die Produktion und der Verbrauch dieser Leistung, also etwa des Haareschneidens, parallel statt. Das engt den „Begriff“ der Dienstleistung natürlich ein. Die Produktivität dieser „klassischen“ oder „personenbezogenen“ Dienstleistungen sind übrigens begrenzt, denn eine Person kann immer nur einer Person gleichzeitig die Haare schneiden, ansonsten wird es – physisch und optisch – gefährlich.

Aber Dienstleistungen sind nicht „nur“ der gleichzeitig stattfindende Austausch von immateriellen Gütern – ganz im Gegenteil, inzwischen haben ungebundene Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit Produkten bzw. Unternehmen stehen, anstatt an die Arbeit einer Person gebunden zu sein, ein größeres Gewicht in unserer Volkswirtschaft. Dazu gehören zum Beispiel Finanzleistungen, Logistik, E-Commerce, oder auch technische Dienstleistungen. Apropos technische Dienstleistungen: durch Digitalisierung, die entsprechende EDV und technische Hilfsmittel, lässt sich die Produktivität dieser relativ entkoppelten Dienstleistungen sehr gut steigern.

Grob aufgeteilt lassen sich Dienstleistungen in folgende Richtungen aufgliedern:

  • Distributions-Dienstleistungen (Handel, Verkehr, Nachrichten)
  • Unternehmens-Dienstleistungen (Finanzdienste, Leasing, Weiterbildung)
  • Persönliche Dienstleistungen (Gastgewerbe, Kultur, Sport, Haushalte)
  • Soziale Dienstleistungen (Staat, Gesundheit, Unterricht, Kirchen)

Hotels managen, Krankenhäuser so führen, dass Patienten zu jedem Zeitpunkt optimal versorgt werden können, Aktientransfers überblicken, Versicherungen vertreten, in einem Institut für Weiterbildungen arbeiten – all das kann im weiteren Sinne also (auch) bedeuten, Dienstleistungen zu managen.

Wir haben jetzt also schon die (schwerpunktmäßig) gebundenen und ungebundenen Dienstleistungen – und dann gibt es noch Unternehmen, deren Schwerpunkt zwar auf der Warenproduktion liegen mag, die aber Dienstleistungen oft großflächig einbinden. Dies geschieht etwa für die Distribution ihrer Waren, das Marketing, die Logistik und ihren Kundenservice.

Wie bereitet man sich auf solch vielseitige Anforderungen am besten vor? Schauen wir uns einmal die Studieninhalte in einem Dienstleistungsmanagement Studium an.

Passende Hochschulen für Dienstleistungsmanagement

Was lerne ich im Studium?

Dienstleistungsmanagement kann viele Bereiche umfassen: Den Aufbau und die Optimierung von Services, strategisches und logistisches Denken, Produkt-, Projekt- und Qualitätsmanagement, Personalpflege, Marketing, Controlling, Bilanzierung, Finanzierung und Organisation.

Deshalb vorab einmal ein wichtiger Hinweis: Dass du für das Dienstleistungsmanagement in deinen Fähigkeiten am besten breit aufgestellt bist, heißt, dass sich viele erforderliche Kenntnisse mit den Inhalten eines allgemeinen BWL Studiums überschneiden. Ein reines Dienstleistungsmanagement Studium wird bislang noch an wenigen Hochschulen angeboten und dann häufig als Master, der auf allgemeine BWL-Kenntnisse baut. Das bedeutet wiederum, dass ein Bachelor BWL Studium (zunächst) eine gute Alternative für dich darstellen kann. Deshalb listen wir dir hier gleich zwei Datenbanken auf: Eine, in der du spezielle Dienstleistungsmanagement Studiengänge findest, und eine, in der du allgemeinere BWL Studiengänge findest.

Dienstleistungsmanager erklärt einem Kfz-Mechaniker etwas auf seinem TabletDu hast weiterhin die Möglichkeit, dich in unseren Management Studiengängen nach Alternativen umzusehen. Außerdem gibt es häufig managementlastige Studiengänge innerhalb bestimmter Fachbereiche, also zum Beispiel Gesundheitsmanagement, Medienmanagement, Sozialmanagement, Sportmanagement, Eventmanagement und so weiter. Wenn du dir jetzt schon sicher bist, dass du dich auf die Dienstleistungen einer bestimmten Branche konzentrieren möchtest, können solche Studiengänge eine Option für dich sein.

Immer bei deiner Recherche sollte dabei gelten: Schau dir genau die Studiengangsbeschreibungen an und informiere dich bei den einzelnen Unis hinsichtlich ihrer genauen Modulpläne. Gegebenenfalls gibt es in allgemeineren BWL- oder Managementstudiengängen Möglichkeiten, innerhalb des Studiums eigene Schwerpunkte zu setzen, so zum Beispiel auch auf Dienstleistungen.

Ein Dienstleistungsmanagement Studium ist somit logischerweise sehr BWL-lastig. Hinzu kommen Module, die spezifisch auf die besonderen Anforderungen im Dienstleistungsbereich vorbereiten. An manchen Hochschulen kannst du sogar bestimmte Vertiefungen innerhalb des Dienstleistungsmanagements Studiums wählen, so zum Beispiel an der Euro-FH, hier stehen dir die Vertiefungsfächer Industrienahes Dienstleistungsmanagement, Management im Handel/E-Commerce, Tourismus- und Eventmanagement, Logistik, Consulting und ein Internationales Seminar zur Auswahl.

Inhalte, die dir im Dienstleistungsmanagement Studium begegnen können, sind zum Beispiel:

  • (Einführung in das) Dienstleistungsmanagement
  • (Grundlagen der) Betriebswirtschaftslehre
  • (Grundlagen der) Volkswirtschaftslehre
  • Personal- und Unternehmensführung
  • Projektmanagement
  • Entscheidungslehre
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Investition und Finanzierung
  • Changemanagement
  • Informationsmanagement
  • Produktmanagement in Dienstleistungsunternehmen
  • Marketingmanagement für Dienstleistungsunternehmen
  • Markt- und Werbepsychologie
  • Persönlicher Verkauf in der Dienstleistung
  • Customer Experience Management
  • Service Engineering/Design
  • Leistungsprozesse in Dienstleistungsunternehmen
  • Statistik
  • Arbeits- und Vertragsrecht
  • Business English

Wenn du bereits einen Bachelor hast, zum Beispiel in BWL, VWL, Marketing oder einem vergleichbaren Fach der Wirtschaftswissenschaften, bietet sich dir die Option, einen Master im Dienstleistungsmanagement anzuhängen. Hier sind die Inhalte dementsprechend spezifischer, weil sie auf bereits bestehende (BWL-)Kenntnisse aufbauen.

Passende Hochschulen für weitere BWL-Studiengänge

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Formale Voraussetzungen

In der Regel gilt, dass du eine Hochschulzugangsberechtigung brauchst, also das Abitur oder aber in bestimmten Fällen die fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife. Mit der Fachhochschulreife kannst du prinzipiell an jeder Fachhochschule studieren, je nach Bundesland und Uni sogar an Universitäten.

Auch ein Studium ohne Abitur oder Fachhochschulreife ist unter gewissen Voraussetzungen möglich, zum Beispiel qualifiziert dich eine berufliche Weiterbildung zum Techniker, Meister oder Fachwirt zum Studium. Manche Hochschulen akzeptieren außerdem eine (passende) abgeschlossene Berufsausbildung mit Berufserfahrung, insbesondere bei privaten Anbietern kommt dies häufiger vor.

Zudem steht es Hochschulen frei, weitere Kriterien bei der Bewerbung festzulegen, etwa Motivationsschreiben, Bewerbungsgespräche oder andere Auswahlverfahren.

Für einen Master wird üblicherweise ein Bachelor oder gleichwertiger Abschluss eines grundständigen Studiums, entweder im Dienstleistungsmanagement selbst oder in einem verwandten Feld, vorausgesetzt.

Detaillierte Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen findest du auf den Webseiten der Hochschulen. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dich an die Studienberatungen deiner jeweilige(n) Wunschhochschule(n) wenden.

Der Numerus Clausus (NC)

Der NC als Zugangshürde ist weit verbreitet, du musst dir aber um ihn bei deiner Suche nach dem passenden Dienstleistungsmanagement Studium keine allzu großen Sorgen machen. Wenn du an einer privaten Einrichtung studieren solltest, wird in der Regel gar kein NC veranschlagt. Die NCs an staatlichen (Fach-)Hochschulen waren für ein Dienstleistungsmanagement Studium in der jüngsten Vergangenheit allerdings nicht im Bereich des Unerreichbaren bzw. gab es keine – leider gibt es den Studiengang aber auch noch nicht häufig an staatlichen Einrichtungen.

Hier einige Beispiele:

HochschuleStudiengang und AbschlussNC
Westfälische HochschuleDienstleistungsmanagement, M.A.3,1 (WS 19/20)
Universität RostockDienstleistungsmanagement, M.A.kein NC
Universität VechtaManagement sozialer Dienstleistungen, B.A kein NC (WS 20/21)
Hochschule HarzBWL/Dienstleistungsmanagement, B.A. kein NC

Stand: August 2020; bei keiner Angabe des Zeitpunkts hat die Hochschule auch keinen spezifischen Zeitraum der Zulassungsbeschränkung auf ihrer Website angegeben

Hinweis: Für eine Zulassung zum Master sind an vielen Hochschulen häufig eher die in deinem Bachelor belegten Fächer bzw. erbrachten Leistungen relevant, nicht bzw. weniger deine Abiturnoten.

Gute Englischkenntnisse sind aufgrund der internationalen Reichweite von Dienstleistungen von Vorteil, ggf. musst du diese vor Studienbeginn nachweisen. Mathematisches und logisches Denkvermögen sind ebenfalls sehr hilfreich.

Persönliche Voraussetzungen

Wie so ziemlich jede/r Manager/in musst du damit rechnen, mit vielen verschiedenen Menschen, (Zeit)Druck und hohen Anforderungen umzugehen, deshalb sind einige persönliche Eigenschaften mit Sicherheit nicht fehl am Platz:

  • Organisationstalent
  • Kommunikationsstärke und Empathie
  • Hohe Belastbarkeit
  • Führungsqualitäten

Zudem solltest du dich in Kunden hineinversetzen können, um die besten Serviceleistungen anbieten zu können. Gleichzeitig musst du aber die Interessen und Fähigkeiten des Unternehmens bzw. deines Teams berücksichtigen und die Zahlen im Auge behalten.

Wie verläuft das Dienstleistungsmanagement Studium?

Ein Bachelorstudium, sowohl im Dienstleistungsmanagement als auch in einem allgemeineren BWL-Studiengang, dauert in der Regel sechs bis sieben Semester. Dies kann sich verlängern, wenn du nicht in Vollzeit studierst, sondern zum Beispiel neben dem Beruf.

Wie wir schon erwähnt haben, ist ein reines Dienstleistungsmanagement Studium von Beginn an spezifisch auf die Skills im Dienstleistungssektor ausgerichtet, aber auch hier kannst du ggf. noch eine Vertiefung wählen oder Schwerpunkte setzen, etwa für bestimmte Branchen.

Welche Studienformen und -abschlüsse gibt es?

Zwei Dienstleistungsmanagementstudentinnen unterhalten sichFun fact: Obwohl ein reines Dienstleistungsmanagement Studium noch nicht sehr weit verbreitet ist, kannst du es bereits in allen Formen studieren, also in Vollzeit, berufsbegleitend bzw. als Fernstudium und als duales Studium. Das Bachelorstudium schließt du in aller Regel mit einem Bachelor of Arts ab, im Master gibt es derzeit sowohl den M.A. als auch den M. Sc., also Master of Science, als Option.

Tipp: Wenn dich die Möglichkeit reizt, dein theoretisches Wissen parallel praktisch auszutesten, dich also doppelt zu qualifizieren, schau doch einmal auf unserer Seite zum Dienstleistungsmanagement auf unserem Partnerportal Wegweiser-duales-Studium.de vorbei. Hier findest du alle Infos zu Hochschulen, Praxispartnern und Studienplätzen für ein duales Studium Dienstleistungsmanagement.

Wie viel kostet mich mein Studium?

Die Faustregel ist: Staatlich studieren bedeutet in der Regel (für erstmalig Studierende EU-Bürger/innen) keine Studiengebühren, sondern „nur“ Semesterbeiträge. Privat zu studieren bringt üblicherweise Vorteile wie eine individuellere Betreuung mit sich, aber ebenfalls Gebühren pro Monat oder Semester. Mehr dazu findest du auch in unserem Artikel BWL privat oder staatlich studieren?

Hier eine kleine Auswahl aktueller Studiengebühren einiger privater Anbieter:

StudiengangKosten
Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
Handels- und Dienstleistungsmanagement, B.A., berufsbegleitendes Präsenzstudium1928 €/Semester zzgl. 52€ Semesterbeitrag
AKAD University
Dienstleistungsmanagement, B.A., Fernstudiumab 190€/Monat, je nach Zeitmodell
Pfh Fernstudium
BWL/Schwerpunkt Dienstleistungsmanagement, B.A., Fernstudium je nach Zeitmodell 248€ oder 330,67 €/Monat zzgl. 650€ Prüfungsgebühren

Stand: August 2020

So oder so brauchst du aber Geld zum Leben, Miete und Lebensmittel sind ja leider nicht gratis. Tipps zu Finanzierung findest du in unserem Ratgeber Kosten und Studienfinanzierung.

Welche Karriere- und Gehaltsperspektiven habe ich?

Karriere

Da der Dienstleistungssektor eben nicht „nur“ aus den „klassischen“ Dienstleistungsunternehmen besteht, sondern sich fast überall eingeschlichen hat, sind deine Jobmöglichkeiten breit gefächert. Falls du dich direkt in eine Branchenrichtung entwickeln möchtest, empfehlen wir dir einerseits die entsprechenden Vertiefungsfächer eines BWL Dienstleistungsmanagement Studiums oder aber ein branchenspezifisches Studium (etwa Eventmanagement). Durch Praktika und/oder Nebenjobs kannst du dich ebenfalls schon bewusst in eine Richtung bewegen oder herausfinden, was du nicht machen möchtest – auch immer ganz gut zu wissen.

Jobtitel, die du in der Zukunft tragen könntest, sind zum Beispiel:

  • Personalmanager/in
  • Projektmanager/in
  • Marketingmanager/in
  • Citymanager/in
  • Finanzberater/in
  • Unternehmensberater/in
  • Eventmanager/in
  • Qualitäts- und Prozessmanager/in
  • Produktmanager/in
  • Recruiter/in
  • Human Resource Manager/in
  • Changemanager/in

Gehalt

Eben weil das Feld des Dienstleistungsmanagements so groß ist, können wir keine verbindlichen Prognosen zu deinem zukünftigen Gehalt machen. Sowieso ist Gehalt von so vielen Faktoren abhängig: der Branche, dem Unternehmen, der Region, deinen Vorkenntnissen und deinen Abschlüssen sowie etwas von deinem Verhandlungsgeschick. Wie haben deshalb einige Beispiele für dich aus dem Spektrum des Dienstleistungsmanagements recherchiert, betrachte diese aber bitte lediglich als ersten Anhaltspunkt.

JobpositionBrancheGeschlechtAlterMonatliches Bruttogehalt
Unternehmensberatung | Change-Management-Berater/in Autoindustriem383.906 Euro
Marketing allgemein | Marketingmanager/in Sonstige Dienstleistungenw272.885 Euro
Veranstaltungsmanagement, Veranstaltungsorganisation | Veranstaltungsmanager/inTouristik, Freizeitw342.929 Euro
Qualitätswesen Gesamt | Qualitätsmanagement Gesundheitswesenw303.265 Euro

Quelle: gehalt.de, Stand: August 2020

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