Unternehmensberatung Studium: Berater werden

Du möchtest Unternehmen aus der Krise helfen oder auf dem Weg zum Erfolg beratend zur Seite stehen? Wie wäre es mit einem Studiengang, mit dem du Unternehmensberater werden kannst? Hier erfährst du, welche Möglichkeiten es für ein Unternehmensberatung Studium gibt, welche Voraussetzungen du mitbringen solltest und welche Hochschulen passende Studiengänge anbieten.

Eines direkt vorweg: Aktuell (Stand: September 2020) bietet in Deutschland keine Hochschule ein namentliches Unternehmensberatung Studium an. Im Hochschulangebot findet man stattdessen Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Consulting, die der Unternehmensberatung inhaltlich schon sehr nahekommen.

Ansonsten gibt es Studiengänge aus fachlich passenden Bereichen, mit denen du nach dem Abschluss eine Karriere als Unternehmensberater/in einschlagen kannst. Dazu gehören vorwiegend wirtschaftswissenschaftlich- oder managementorientierte Studienfachrichtungen wie BWL oder Business Management. Auch mit einem Studium in den Rechtswissenschaften kannst du dir den Weg zum/-r Berater/in ebnen, denn als solcher musst du dich sehr gut mit den gesetzlichen Regelungen auskennen, um Entscheidern in Unternehmen Handlungsempfehlungen aussprechen zu können.

Wenn du Berater/in für ein Unternehmen werden möchtest, hast du also verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Entweder führt dich dein Weg beispielsweise über:

Wir haben gute Nachrichten für alle, die schon einen Bachelorabschluss in der Tasche haben: Es gibt im deutschen Hochschulangebot aktuell einige Consulting-Masterstudiengänge.

Hochschultipp

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CBS International Business School Logo

Das Unternehmensberatung Studium an der CBS bereitet dich auf eine Karriere als Consultant vor. Im Schwerpunkt des International Business Studiums beschäftigst du dich mit Finanzen, Projektmanagement, Arbeitsrecht und Marketing. Mehr Details gibt´s über den Info-Button.

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Info: Wusstest du, dass in Deutschland Unternehmensberater/in im Gegensatz zu Österreich keine geschützte Berufsbezeichnung ist? Theoretisch kann sich also jede/r so nennen, der/die im Wirtschaftsbereich selbstständig ist und Beratungen anbieten möchte.

Unternehmensberatung Studium: Alle Infos

Das Unternehmensberatung Studium auf einen Blick

Regelstudienzeit

Ca. 6 Semester

Gut zu wissen

Unterrichtssprachen sind neben Deutsch häufig auch Englisch

NC

Teilweise ja, häufig im 2er Bereich

Das Richtige für ...

... alle, die für wirtschaftswissenschaftliche Inhalte brennen und die Arbeit mit Menschen lieben.

Welche Studieninhalte erwarten dich?

Da es kein namentliches Unternehmensberatung Studium gibt, sondern der Bildungsweg über fachlich passende Studiengänge führt, können wir dir nur Inhalte aus beispielhaften Fachrichtungen auflisten, mit denen du dich für eine Laufbahn als Unternehmensberater/in qualifizieren kannst. Je nachdem, für welches Studium du dich entscheidest, wirst du zum Beispiel folgende Inhalte auf deinem Stundenplan finden:

Bereich BWL

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Bilanz- und Erfolgsrechnung
  • Personal- und Unternehmensführung
  • Wirtschaftsmathematik und Statistik
  • Unternehmensrechnung
  • Marketing
  • Wirtschaftsrecht

Bereich Management

  • Strategisches Management
  • Organisationslehre
  • Internationales Wirtschaftsrecht
  • Supply Chain Management
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Sozialunternehmertum

Bereich Rechtswissenschaften

  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Strafrecht
  • Unternehmensführung
  • Insolvenzrecht
  • Rechtsökonomie
  • Arbeits- und Sozialrecht
Regal mit Büchern für das Unternehmensberatung Studium

Info: Bedenke, dass es sich hierbei nur um Beispiele für mögliche Lehrveranstaltungsthemen handelt. Die Studienverläufe sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Am besten informierst du dich vor deiner Bewerbung für einen Studienplatz auf der Website deiner Wunsch-Uni, -FH oder -Akademie oder wendest dich bei Bedarf direkt an die jeweilige Studienberatung.

Wie bereits erwähnt, bieten einige Hochschulen Masterstudiengänge an, die nah an die Unternehmensberatung herankommen. Im Bereich Consulting werden zum Beispiel folgende Inhalte gelehrt:

  • Unternehmensberatung und Projektmanagement
  • Sanierungsberatung
  • Consulting, Geschäftsmodelle und Kommunikation
  • Marketing- und Vertriebsberatung
  • Organisations- und Managementkonzepte
  • Consulting Techniken
  • Investitions- und Finanzierungsberatung

Auch für Masterstudiengänge gilt, dass die konkreten Studienverlaufspläne der einzelnen Hochschulen unterschiedlich gestaltet sind. Unsere Auflistung ist daher nur ein Beispiel für mögliche Studieninhalte.

Passende Hochschulen

Welche Voraussetzungen brauchst du?

Formale Voraussetzungen

Der erste Schritt auf deinem Bildungsweg führt dich zur Frage, unter welchen Voraussetzungen du überhaupt Berater werden kannst. Unabhängig davon, ob du dazu ein wirtschaftlich- oder managementorientiertes Unternehmensberatung Studium anpeilst – mit dem Abitur fährst du noch immer am besten. An einigen Hochschulen genügt auch das Fachabi.

Du bringst keine der genannten Abschlüsse mit? Kein Problem – du kannst auch Studieren ohne Abitur.

Weitere Bedingungen, die an ein Unternehmensberatung Studium geknüpft sein können, sind:

Persönliche Voraussetzungen

Abgesehen von den formalen Voraussetzungen, gibt es eine Reihe von persönlichen Eigenschaften, die dich zu einem guten Berater machen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Mathematische und analytische Kenntnisse
  • Kommunikationsstärke
  • Sachverstand
  • Verhandlungsgeschick
  • Lösungsorientiertes Denken
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Sozialkompetenz
  • Belastbarkeit
  • Schnelle Auffassungsgabe
  • Bereitschaft zum Reisen

Als Unternehmensberater/in hast du täglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun. Du bist viel unterwegs, weil du deine Dienstleistungen in der Regel vor Ort in den Unternehmen durchführst. Das bedeutet, dir wird in deinem Berufsalltag immer ein gewisses Stresslevel begegnen. Überstunden sind da nicht selten.

Was dir außerdem vorab bewusst sein sollte, ist, dass dies kein Nine-to-Five Job ist. Daher solltest du deinen Beruf mit einer gewissen Leidenschaft ausüben, sonst kann die Freude an der Arbeit schnell verloren gehen.

Dauer und Verlauf

Bachelor

Dauer:

Betriebswirtschaft: 6 – 7 Semester

Management: 6 – 8 Semester

Rechtswissenschaft: 6 – 8 Semester

Abschluss:

Betriebswirtschaft: Bachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Arts (B.A.)

Management: Bachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Arts (B.A.)

Rechtswissenschaft: Bachelor of Laws (LL.B.), Bachelor of Arts (B.A.)

Schwerpunkte:

Betriebswirtschaft: Marketing, Steuern, Vertrieb, Finanzen, Accounting and Taxation

Management: Controlling und Finanzmanagement, Unternehmensführung, Wirtschaftspsychologie

Rechtswissenschaft: Unternehmen, Kapitalmarkt und Steuern, Wirtschaft und Wettbewerb

Auslandssemester: An vielen Hochschulen hast du die Möglichkeit, einen Teil deiner Studienzeit im Ausland zu verbringen und dir dort bestandene Prüfungsleistungen für das Studium anzuerkennen.

Praktikum: In manchen Studiengängen sind Praktika optional, in anderen verpflichtend.

Master

Dauer:

Betriebswirtschaft: 2 – 4 Semester

Management: 2 – 5 Semester

Rechtswissenschaft: 2 – 4 Semester

Abschluss:

Betriebswirtschaft: Master of Science (M.Sc.), Master of Arts (M.A.)

Management: Master of Science (M.Sc.), Master of Arts (M.A.), Master of Business Administration (MBA)

Rechtswissenschaft: Master of Laws (LL.M.)

Schwerpunkte:

Betriebswirtschaft: Planung, Kontrolle Steuerung von Unternehmen, Unternehmensführung, Finanzierung & Controlling

Management: Operations & Supply Chain Management, Marketing, Marktorientierte Unternehmensführung

Rechtswissenschaft: Europäisches Wirtschaftsrecht, Nationales Wirtschaftsrecht, Internationales Handelsrecht, Banking & Finance

Auslandssemester: Viele Hochschulen pflegen Kontakte zu ausländischen Universitäten. Daher kooperieren die meisten Unis, FHs und Akademien mit Partnerhochschulen und ermöglichen ihren Studierenden dadurch Auslandssemester.

Praktikum: Häufig kannst du auch im Master ein Praktikum auf freiwilliger Basis machen. In einigen Studiengängen ist ein Praktikum Voraussetzung für den Abschluss des Studiums.

Welche Studienformen gibt es?

Je nachdem, für welche Studienrichtung du dich entscheidest, kannst du zwischen verschiedenen Studienformen wählen. Das Betriebswirtschaftslehre Studium wird deutschlandweit in allen Studienformen angeboten:

Die freie Wahl der Studienformen ist besonders praktisch, wenn du zum Beispiel weiterhin arbeiten gehen möchtest/musst.

Auch im Bereich Management sind alle Studienformen vertreten. Besonders viele Hochschulen bieten ihre Management-Studiengänge als berufsbegleitendes Präsenzstudium oder auch duales Studium an. Das ist besonders vorteilhaft für dich, wenn du für ein Vollzeitstudium nicht vollständig aus dem Berufsleben aussteigen möchtest bzw. planst, neu einzusteigen.

Wenn du Rechtswissenschaft bzw. auf dem Gebiet Recht studieren möchtest, um Unternehmensberater/in zu werden, hast du auch hier die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Studienformen zu wählen. Da diese Studienrichtung neben der Betriebswirtschaftslehre zu den beliebtesten Studiengängen zählt, findest du eine entsprechend hohe Zahl an Hochschulen, die ein Rechtswissenschaft Studium anbieten. Die Studienformen sind auch hier sehr gemischt. Ein Großteil der Hochschulen hat das Fach als Vollzeitversion im Studienangebot. Fächer wie Wirtschaftsrecht werden auch als duales Studium angeboten.

Nicht so häufig findest du die Rechtswissenschaften als Fernstudium.

Bevor du dich also für einen Studiengang entscheidest, der dich für eine Beratungstätigkeit in Unternehmen qualifiziert, solltest du dir Gedanken darüber machen, welche Studienform die passende für dich und deine Lebenssituation ist.

Wie viel kostet das Unternehmensberatung Studium?

Ob und in welcher Höhe Kosten im Unternehmensberatung Studium auf dich zukommen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel ob du privat oder staatlich studieren möchtest.

Ein Studium an einer privaten Hochschule ist in der Regel teurer als an einer staatlichen, denn im Gegensatz zu staatlichen Hochschulen werden private Hochschulen nicht vom Staat subventioniert und erheben Studiengebühren von einigen Hundert Euro im Monat. Teilweise kommen noch einmalige Immatrikulations- sowie Prüfungsgebühren auf dich zu. Wenn du befürchtest, dass du damit an deine finanziellen Grenzen stößt, kann dir eine Studienfinanzierung weiterhelfen. So kannst du dich voll und ganz auf dein Studium konzentrieren und bist nicht auf einen (Neben-)Job angewiesen.

Am besten wendest du dich in diesem Fall an die Studienberatung an deiner Wunschhochschule. Die Studienberater/innen kennen sich u.a. auf dem Gebiet der Finanzierung eines Studiums hervorragend aus. Natürlich kannst du dort auch Fragen zu anderen Themen rund ums Studieren stellen.

Für ein Studium an einer staatlichen Hochschule musst du keine Studiengebühren zahlen. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel und so fallen in manchen Bundesländern doch Studiengebühren an, wenn du:

  • Langzeitstudierende/r bist,
  • ein Zweitstudium oder einen weiterbildenden Masterstudiengang machst oder
  • Studierende/r der EU oder dem Europäischem Wirtschaftsraum (EWR) bist.

Was aber anfällt, ist der Semesterbeitrag in Höhe von mehreren Hundert Euro. Darin enthalten sind die Gebühren für zum Beispiel das Studierendenwerk und meistens ein Fahrticket für den öffentlichen Nahverkehr.

Egal, ob du staatlich oder privat studieren möchtest – in beiden Fällen können weitere Kosten auf dich zukommen, wenn du zum Beispiel für dein Studium in eine andere Stadt umziehen musst. Lebenshaltungskosten und Miete sind große Kostenpunkte, aber im Studierendenwohnheim zu leben ist schonmal günstiger als in einer Mietwohnung.

Viele Studierende beantragen beim Amt für Ausbildungsförderung BAföG-Leistungen und auch du solltest dich darüber informieren, ob du Anspruch auf BAföG hast. Die Studienberatung an deiner Wunschhochschule kann dir zu diesem Thema und all deinen Fragen zuverlässig weiterhelfen.

Wie sehen die Karriereperspektiven aus?

Zahnrad auf dem Consulting stehtDie Karriereperspektiven für angehende Unternehmensberater/innen sehen insgesamt sehr vielversprechend aus, denn der Bedarf an Beratung bei fachlichen und finanziellen Entscheidungen oder internen Veränderungen innerhalb eines Unternehmens ist quasi immer vorhanden. Die Expertise von Unternehmensberater/innen ist besonders gefragt bei Themen wie:

  • Fusionen
  • Unternehmensübernahme
  • Umstrukturierungen
  • Sanierung
  • Outsourcing von Geschäftsbereichen oder Firmenzweigen
  • Strategieentwicklung für Neuprodukte

Nach deinem Studium kannst du zum Beispiel die zuvor genannten Themen in deinen Beratungstätigkeiten abdecken.

Beispiele für Fragestellungen in diesem Beruf können sein:

  • Welche Rechtsform und welches Geschäftsmodell eignen sich bei einer Neugründung?
  • Mit welchem Geschäftsmodell hat ein Unternehmen das geringste Risiko?
  • Wie kann die Steuerbelastung optimiert werden?
  • Wie sieht die Geschäftsentwicklung aus?

Dein Aufgabenbereich kann sich je nach Arbeitgeber sowohl auf die interne als auch die externe Beratung beziehen. Als Unternehmensberater/in kannst du auf selbstständiger Basis arbeiten oder eine Anstellung in einer Unternehmensberatung finden. Da weder der Unternehmensberater noch der Consultant eine geschützte Berufsbezeichnung ist, hast du meist bessere Chancen auf eine (Fest-)Anstellung, wenn du ein abgeschlossenes Studium im beispielsweise wirtschaftswissenschaftlichen Bereich vorweisen kannst oder eine professionelle Ausbildung abgeschlossen hast. Insbesondere, wenn du bei einem der bekanntesten Consulting-Unternehmen wie KPMG oder PricewaterhouseCoopers Berater werden möchtest.

Wenn du dich als Unternehmensberater/in selbstständig machen möchtest, ist es von Vorteil, sich zu spezialisieren. Dies kannst du zum Beispiel in den Bereichen:

  • Wirtschafts- und Steuerberatung: In diesem Bereich fallen Aufgaben an wie Prüfung von Steuerbescheiden, Beratung in der Steuerlastenminderung und Suchen nach Möglichkeiten zur Geldeinsparung.
  • Managementberatung: In diesem Bereich berätst du Unternehmen zum Beispiel im Hinblick auf Führung, Logistik, Organisation, Vertrieb und Strategie.
  • Personalberatung: In diesem Bereich unterstützt du Unternehmen zum Beispiel bei der Mitarbeiterfindung, Personalentwicklung und Fragen zur Vergütung. Außerdem führst du z.B. Trainings und Weiterbildungen für Beschäftigte durch.

Typische Auftraggeber von Unternehmensberater/innen sind zum Beispiel:

  • Große und mittelständische Unternehmen
  • Behörden
  • Kommunen
  • Vereine

Ob du lieber in (Fest-)Anstellung oder selbständig arbeiten möchtest, spielt im Hinblick auf deine Berufsaussichten keine große Rolle – Kunden bzw. Unternehmen mit Beratungsbedarf wird es sehr wahrscheinlich auch in Krisenzeiten der Wirtschaft geben.

Wie viel verdienen Unternehmensberater?

Bei der Wahl für einen Studiengang, der dich deinem Berufswunsch näherbringt, gehört die Frage nach den Gehaltsaussichten zu den häufigsten. Pauschale Zahlen können wir dir nicht nennen, da deine Einkommenshöhe von verschiedenen Faktoren abhängt, wie deiner Berufserfahrung, der Größe und dem Standort des Unternehmens.

Wir haben ein wenig recherchiert, wie die Gehaltsaussichten im Bereich Unternehmensberatung aussehen können:

BerufAlter & GeschlechtBundeslandBerufserfahrungBruttomonatsgehalt
Unternehmensberater30, männlichBrandenburg3 Jahre3600 €
Unternehmensberaterin32, weiblichNordrhein-Westfalen7 Jahre5000 €
Unternehmensberater23, männlichHamburg1 Jahr4000 €
Unternehmensberaterin41, weiblichNordrhein-Westfalen16 Jahre8333 €
Unternehmensberater27, männlichHamburg1 Jahr5166 €

Quelle: Gehalt.de (Stand 09/2020)

Die Alternative zum Studium: Unternehmensberater Weiterbildung

Du erfüllst die Voraussetzungen für ein Studium nicht oder möchtest auf schnellstem Wege Unternehmensberater/in werden? Wie wäre es dann mit einer Unternehmensberater Weiterbildung? Die Weiterbildung ist verglichen mit einem Studium deutlich kürzer und auch die Zutrittshürden sind oft niedriger. So genügt nicht selten ein mittlerer Bildungsabschluss oder alternativ eine kaufmännische Ausbildung plus mehrjährige Berufserfahrung.

Wenn du als Führungskraft oder Mitarbeiter/in für Beratungsprojekte zuständig bist oder als Selbstständige/r, Rechtsanwält/in, Steuerberater/in oder Coach mittelständische oder große Unternehmen berätst, dann findest du auch Weiterbildungen, die genau Menschen wie dich, mit deinen Berufserfahrungen zur Zielgruppe haben.

Sollte eine Unternehmensberater Weiterbildung für dich infrage kommen, dann findest du hier passende Anbieter:

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