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Berufsbegleitendes Präsenzstudium Human Resource in Dortmund gesucht?

Berufsbegleitendes Präsenzstudium Human Resource in Dortmund - Dein Studienführer

Du willst Human Resource als Berufsbegleitendes Präsenzstudium in Dortmund absolvieren? Wir haben für dich 3 Hochschulen in Dortmund recherchiert, an denen du Human Resource als Berufsbegleitendes Präsenzstudium absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 3 Hochschulangebote für Human Resource als Berufsbegleitendes Präsenzstudium in Dortmund findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Beim Berufsbegleitenden Präsenzstudium absolvierst du während deiner Arbeit ein Studium. Dementsprechend finden die Vorlesungen entweder am Abend- oder Wochenende statt. Das Berufsbegleitende Präsenzstudium ist ideal für dich, wenn du feste Strukturen brauchst und den direkten Austausch mit Dozenten sowie Mitstudierenden schätzt.


Human Resource

Der Begriff Human Resource Management ist Englisch und bedeutet übersetzt nichts anderes als Personalmanagement. Wenn du in der Personalabteilung arbeitest bist du zuständig für, wer hätte es gedacht, das Personal. Das HR Studium knüpft daran an und bereitet dich umfassend auf diese Herausforderung vor.

Das Bachelorstudium hat eine Regelstudienzeit von sechs bzw. sieben Semestern und schließt mit dem Bachelor of Sciences oder Arts ab. Das Masterstudium umfasst drei bis vier Semester und endet mit dem Master of Sciences bzw. Master of Arts. Nach dem Human Resource Management Studium kannst du in nahezu jeder Branche tätig werden.

Das erwartet dich im HR Studium

Das HR Studium ist ein betriebswissenschaftlicher Studiengang und vermittelt Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre und personalwissenschaftliche Inhalte. Du lernst alles zu Personalbeschaffung und -einstellung, Personalführung und -entwicklung und setzt dich mit relevanten Themen wie Arbeitsrecht und Vertragsgestaltung auseinander. Um das Verhalten und Handeln der Mitarbeiter nachvollziehen zu können, spielen die psychologischen Inhalte im HR Studium ebenfalls eine bedeutende Rolle.

Im Laufe der Semester hast du die Möglichkeit, einen Schwerpunkt zu setzen und dich auf einen Bereich zu spezialisieren, der dir besonders gut liegt. Im Masterstudium werden dann die bereits erlernten Inhalte vertieft und erweitert. Auch hier hast du die Möglichkeit zwischen verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten zu wählen.

Perspektiven nach dem HR Studium

Hast du den akademischen Abschluss ersteimal in der Tasche, stehen dir einige Türen offen. Du kannst in nahezu jeder Branche tätig werden und trägst in großem Maße zur Mitarbeiterzufriedenheit des Unternehmens bei. Deine tatsächlichen Aufgaben sind abhängig vom genauen Einsatzgebiet, mögliche Tätigkeiten sind aber beispielsweise das Durchführen des Bewerbungsprozesses eines neuen Mitarbeiters bzw. einer neuen Mitarbeiterin von A-Z, das Führen von Feedback-Gesprächen sowie die Beratung zu Aus- und Weiterbildung bereits bestehender Mitarbeiter.

Möchtest du im Angestelltenverhältnis tätig sein arbeitest du beispielsweise als Personalreferent/in, Personalmanager/in oder HR-Manager/in. Wenn du die selbstständige Arbeit bevorzugst kannst du z.B. Unternehmen als Unternehmensberater/in extern tatkräftig unterstützen.

Zusammenfassend können wir dir sagen, dass du mit einem HR Studium gute Chancen auf einen zukunftssicheren Job hast. Denn die Verwaltung und Betreuung des Personals wird auch in Zukunft in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.


Weitere Informationen zum Human Resource Studium
Berufsbegleitendes Präsenzstudium Human Resource in Dortmund

Berufsbegleitendes Präsenzstudium Human Resource in Dortmund

Dortmund

Dortmund ist mit mehr als einer halben Million Einwohnern eines der Oberzentren im Ruhrgebiet, auch wenn es streng genommen noch zu Westfalen zählt. Kaum eine andere Stadt wird so stark mit dem Ruhrpott und seiner Kultur assoziiert, wie Dortmund. Dazu gehört auch der Kult um den örtlichen Fußballclub Borussia Dortmund, dem die Stadt sogar ein Museum widmet. Das studentische Leben findet überwiegend im Bezirk Eichlinghofen statt, zu dem auch Barops und Salingen gehören. Rund um den Campus der TU gibt es nicht nur zahlreiche Studentenwohnheime, sondern auch jede Menge Cafés, Kneipen und Clubs, die auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten sind.

BWL studieren in Dortmund

Die größte Bildungseinrichtung der Stadt mit knapp 35.000 Studierenden ist die Technische Universität Dortmund, die einen Bachelor sowie einen Master in Wirtschaftswissenschaften anbietet. An verwandten Fächern können Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsmathematik und Wirtschaftspolitischer Journalismus belegt werden.

An der Fachhochschule Dortmund sind mehr als 13.000 junge Menschen immatrikuliert. Im Fachbereich Wirtschaft werden insgesamt elf Studiengänge auf Bachelor- und Masterniveau angeboten. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Betriebswirtschaftliche Logistik, International Business Management oder BWL mit Pflichtsemester im Ausland. Auch die FOM – Hochschule für Oekonomie und Management unterhält einen Standort in Dortmund. Hier kann ein Bachelor in BWL im Rahmen eines dualen Studiengangs erworben werden.

Alle Hochschulen in Dortmund

Pro

  • Die Technische Universität und die drei Fachhochschulen machen Dortmund zu der Studienstadt für alle, die nach Studiengängen mit Anwendungsschwerpunkt suchen
  • Dortmund räumt ordentlich auf mit dem Ruhrpott-Klischee – egal ob Kunst im Dortmunder U, Naherholung am Phönixsee oder auf einen Kaffee im hippen Kreuzviertel, hier kriegst du mehr als Mettbrötchen und Dosenbier
  • Eine Einkaufstour auf dem Ost- und Westhellenweg? Ist bei Mietpreisen von 9,60 pro Quadratmeter auf jeden Fall drin!

Contra

  • Du bist Fan des schwarz-gelben Fußballvereins? Sehr gut. Bist du nicht? Naja, muss ja keiner wissen…
  • Die berüchtigte Nordstadt Dortmunds steht gerade irgendwo zwischen Kriminalität, Drogen und Hipster-Gentrifizierung – vorsichtig sein, solltest du trotzdem
  • So richtig „schön“ im klassischen Sinne ist es hier nicht, eher „bodenständig“ - aber wer hat gesagt, dass das schlechter ist?